In Kürze
  • Ein LoD2-Gebäudemodell ist das amtliche 3D-Modell eines Gebäudes mit Grundriss, Außenwänden und standardisierter Dachform, ohne Fenster, Türen oder Innenräume. Genauigkeit rund ±50 cm in Lage und Höhe.
  • Alle 16 Bundesländer geben LoD2 als CityGML kostenlos ab, aber jedes anders: Einzelkacheln (NRW, Niedersachsen), Kreis-Pakete (Hessen) oder ein einziges ZIP fürs ganze Land (Hamburg, 656 MB).
  • Drei Lizenzen: dl-de/zero-2-0 (NRW, Berlin: ohne Quellenvermerk), dl-de/by-2-0 (9 Länder) und CC BY 4.0 (5 Länder). Wer die Daten weiterverarbeitet, muss die Bearbeitung nennen.
  • Brandenburg, Berlin, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern liefern in UTM 33. Wer das mit UTM-32-Daten mischt, verliert Gebäude — in einer Dresdner Kachel waren es 22 statt 243.
  • In der DEUKOS-Datenbank stehen 69,99 Millionen Gebäudeobjekte aus allen 16 Ländern; die Dachform-Verteilung je Land steht unten, gemessen an einer Stichprobe von 717.235 Objekten.

Was ein LoD2-Modell ist — und was nicht

LoD2 steht für „Level of Detail 2“ nach dem Standard CityGML des Open Geospatial Consortium. Ein LoD2-Gebäude besteht aus drei Flächenarten: der Bodenfläche (GroundSurface, aus dem Liegenschaftskataster), den Wandflächen (WallSurface, senkrecht aus dem Grundriss hochgezogen) und den Dachflächen (RoofSurface, aus Laserscan-Befliegungen abgeleitet). Die Dachform ist aus einem Katalog von 15 Standardformen gewählt; ein Satteldach ist im Modell ein Satteldach, kein gescanntes Punktwolken-Relief. Genau das macht LoD2 für die Planung brauchbar: klare Kanten, messbare Trauf- und Firsthöhen, ein geschlossener Körper.

Was LoD2 nicht enthält: Fenster, Türen, Dachgauben, Balkone, Vordächer, Innenräume, Geschosse. Dafür bräuchte es LoD3 (Fassadendetails) oder LoD4 (Innenräume), die in Deutschland nur für einzelne Objekte existieren. LoD1, die Stufe darunter, ist der reine Klotz mit Flachdach. Das amtliche LoD2 ist seit der Einführung durch die AdV (Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen) der Standard, den alle 16 Länder flächendeckend führen.

LoD2-Gebäudemodelle aus Frankfurt-Westend als IFC in ArchiCAD 3D: Satteldächer, Walmdächer und Flachdächer als geschlossene Körper mit klaren Kanten, jedes Gebäude ein eigenes Objekt.
So sieht LoD2 in der Praxis aus. Frankfurt-Westend, amtliche Gebäudemodelle als IFC in ArchiCAD geöffnet: jedes Gebäude ein Körper mit Bodenplatte, Wänden und standardisierter Dachform. Keine Fenster, keine Gauben — aber jede Traufe messbar.

Die 16 Bundesländer im Vergleich

Die Tabelle fasst zusammen, was unsere Pipeline beim Bezug der Daten vorfindet: über welchen Weg das Land die Daten abgibt, in welcher Kachelung und welchem Koordinatensystem sie kommen, welche CityGML-Version im Paket steckt und welcher Quellenvermerk verlangt ist. Stand der Portalabrufe: 23. August 2026; Lizenzen gegen die Metadatensätze der Länder geprüft.

LandBezugswegKachelCRSCityGMLLizenz
NW Nordrhein-WestfalenEinzelkacheln über opengeodata.nrw.de (35.023 Kacheln); zusätzlich OGC API mit CityJSON, glTF und 3D Tiles1 × 1 kmUTM 321.0dl-de/zero-2-0
BY BayernEinzelkacheln als GML (bayernwolke)2 × 2 kmUTM 321.0CC BY 4.0
BW Baden-WürttembergZIP je Kachel (LGL), Rückfall INSPIRE-WFS2 × 2 kmUTM 321.0 (ZIP) / 2.0 (WFS)dl-de/by-2-0
NI NiedersachsenObjektspeicher + STAC-Katalog, rund 11.700 Kacheln, rund 138 GB unkomprimiert1 × 1 kmUTM 321.0CC BY 4.0
HE HessenDownloadcenter, 26 Landkreis-Pakete (Kassel allein 221 MB)1 × 1 km im Kreis-ZIPUTM 321.0dl-de/by-2-0 (LoD2); ALKIS und DGM1 dl-de/zero-2-0
RP Rheinland-PfalzEinzel-GML plus Metalink je Landkreis oder Land, 5.266 Kacheln mit SHA-256-Prüfsumme2 × 2 kmUTM 321.0dl-de/by-2-0
ST Sachsen-AnhaltVier Landes-ZIPs von je rund 10 GBlandesweitUTM 321.0dl-de/by-2-0
SN SachsenCloud-Freigabe (WebDAV), ZIP je Kachel2 × 2 kmUTM 331.0dl-de/by-2-0
TH ThüringenZIP je Kachel (Geoportal Thüringen)2 × 2 kmUTM 321.0dl-de/by-2-0
BB BrandenburgZIP je Kachel (geobasis-bb.de)1 × 1 kmUTM 331.0dl-de/by-2-0
SH Schleswig-HolsteinMassendownload über das Landesportal, 13.805 Kacheln, unkomprimierte XML1 × 1 kmUTM 321.0CC BY 4.0
MV Mecklenburg-VorpommernAtom-Feed, ZIP je Kachel2 × 2 kmUTM 331.0CC BY 4.0
BE BerlinAtom-Feed (gdi.berlin.de)nach FeedUTM 332.0dl-de/zero-2-0
SL SaarlandSechs Landkreis-Pakete1 × 1 kmUTM 322.0dl-de/by-2-0
HH HamburgEin ZIP für das gesamte Stadtgebiet, 656 MB (Stand 2025-03-14)landesweitUTM 321.0dl-de/by-2-0
HB BremenZwei ZIPs: Bremen 403 MB, Bremerhaven 78 MB; darin 2-km-Kacheln2 × 2 kmUTM 321.0CC BY 4.0

CityGML-Version: die im Paket ausgelieferte Version, geprüft an Beispielkacheln. UTM 32 = EPSG:25832, UTM 33 = EPSG:25833 (beide ETRS89). Für Bayern gilt eine Besonderheit: LoD2 und DGM1 sind frei, das Liegenschaftskataster (ALKIS) ist dort kostenpflichtig.

LoD2-Gebäudemodelle der Bamberger Altstadt in der DEUKOS-3D-Ansicht: dichte Satteldächer entlang der Regnitz, Blick von Süden.
Bayern, Bamberg. Satteldach an Satteldach — 56 % aller bayerischen Dächer.
LoD2-Gebäudemodelle am Prinzipalmarkt in Münster in der DEUKOS-3D-Ansicht: Giebelhäuser mit steilen Satteldächern, Lambertikirche mit Turmdach.
Nordrhein-Westfalen, Münster. Giebelreihe am Prinzipalmarkt, Lambertikirche mit Turmdach.
LoD2-Gebäudemodelle der Dresdner Altstadt in der DEUKOS-3D-Ansicht: Frauenkirche mit Kuppel, Blockrandbebauung mit Sattel- und Walmdächern, Elbe im Hintergrund.
Sachsen, Dresden. Frauenkirche mit Kuppeldach (Schlüssel 3700), UTM-33-Daten in UTM 32 überführt.

Drei Länder, dieselbe Kamera, dieselben amtlichen Daten: die Bilder stammen aus der DEUKOS-Karte, in der alle 16 Landesbestände in einem gemeinsamen Raster liegen.

Drei Bezugsmuster, die man kennen sollte

  1. Einzelkacheln (NRW, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Bayern, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Sachsen): man holt nur, was man braucht. NRW-Kacheln sind leer, wenn sie 1.553 Byte haben, und über 8 MB, wenn sie voll sind.
  2. Kreis- oder Landespakete (Hessen, Saarland, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Bremen): ein Download, dann selbst zuschneiden. Sachsen-Anhalt sind vier ZIPs von je rund 10 GB, Hamburg ein ZIP von 656 MB.
  3. Feeds und Kataloge (Berlin und Mecklenburg-Vorpommern per Atom, Niedersachsen per STAC): maschinenlesbare Verzeichnisse, die den aktuellen Datenstand nennen — die sauberste Lösung, aber nur drei Länder haben sie.

Bestand und Dachformen je Land — gemessen an 70 Millionen Objekten

Die folgende Tabelle gibt es nur hier. Sie stammt aus der DEUKOS-Datenbank, in der die LoD2-Modelle aller 16 Länder gemeinsam liegen (Stand 3. September 2026, 69,99 Millionen Gebäudeobjekte). „Gebäudeobjekte“ heißt: Gebäude und Gebäudeteile, denn LoD2 führt einen Anbau oder eine Garage als eigenes Objekt, während das Kataster oft nur das Hauptgebäude zählt. Die Dachform-Anteile und die Medianhöhe stammen aus einer 1-Prozent-Stichprobe von 717.235 Objekten; Nebengebäude sind enthalten, was die Medianhöhen drückt.

LandObjekte (Mio)Median HöheFlachdachSatteldachPultdachWalmdachMischform
NW10,64,9 m32 %26 %22 %1 %17 %
NI10,64,9 m51 %31 %4 %3 %5 %
BY10,05,9 m30 %56 %9 %3 %0 %
BW7,87,1 m24 %35 %21 %1 %16 %
HE6,97,0 m39 %36 %14 %3 %5 %
RP4,16,9 m40 %38 %10 %3 %6 %
ST4,04,9 m47 %34 %10 %2 %4 %
SN3,46,2 m13 %31 %23 %1 %15 %
TH3,25,8 m35 %41 %15 %2 %5 %
BB3,14,8 m36 %36 %12 %4 %8 %
SH2,34,7 m30 %35 %17 %16 %0 %
MV1,34,0 m49 %34 %6 %4 %1 %
BE0,97,9 m24 %20 %29 %1 %20 %
SL0,97,1 m18 %34 %25 %1 %19 %
HH0,457,8 m45 %40 %6 %8 %0 %
HB0,276,1 m50 %36 %8 %5 %0 %

Dachform nach dem AdV-Schlüssel: 1000 Flachdach, 2100 Pultdach, 3100 Satteldach, 3200 Walmdach, 5000 Mischform. Krüppelwalm (3300), Zeltdach (3500) und die übrigen Formen liegen in allen Ländern unter 5 Prozent und sind hier nicht aufgeführt; Ausnahme Mecklenburg-Vorpommern mit 4,7 % Krüppelwalm. Bayern, Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern vergeben den Schlüssel „Mischform“ praktisch nicht; dort ist jedes Dach einer Grundform zugeordnet.

Was man daran ablesen kann: Bayern ist das Land der Satteldächer (56 %). Schleswig-Holstein hat mit 16 % den höchsten Walmdach-Anteil, viermal so viel wie der Bundesdurchschnitt. In Berlin und im Saarland ist jedes vierte Dach ein Pultdach. Und NRW, Baden-Württemberg, Sachsen, Berlin und das Saarland stufen 15 bis 20 % ihrer Dächer als „Mischform“ ein — ein Hinweis darauf, dass dort die Dachmodellierung mehr Teilflächen zulässt als etwa in Bayern.

Erfurter Domberg als LoD2-Modell in ArchiCAD: Dom und Severikirche mit Turmdächern, umliegende Altstadthäuser mit Satteldächern, dazu das amtliche Geländemodell als Körper und die Höhenangabe NHN +194,07 m.
Thüringen, Erfurter Domberg. Turmdächer (Schlüssel 4000) an Dom und Severikirche, Satteldächer ringsum, Gelände aus dem DGM1 als Körper darunter. Höhenbezug NHN — die Höhe steht als Zahl im Modell, nicht als Schätzung.

Die drei Lizenzen und der Pflichtvermerk

Alle 16 Länder erlauben die kommerzielle Nutzung. Der Unterschied liegt im Quellenvermerk, und der ist bei 14 von 16 Ländern Pflicht. Die Formulierungen unten sind die amtlich vorgeschriebenen Wortlaute, so wie sie DEUKOS auf jeden Export druckt.

Ohne Quellenvermerk nutzbar (dl-de/zero-2-0)

Datenlizenz Deutschland Namensnennung 2.0 (dl-de/by-2-0)

Creative Commons Namensnennung 4.0 (CC BY 4.0)

Oft übersehen

Beide Namensnennungs-Lizenzen verlangen zusätzlich den Hinweis, dass die Daten bearbeitet wurden (dl-de/by-2-0 Absatz 3, CC BY 4.0 Abschnitt 3(a)(1)(B)). Wer LoD2 in IFC oder DXF umwandelt, bearbeitet sie. Ein reines „© LGL“ auf dem Plan reicht also in Baden-Württemberg nicht; es muss der Zusatz „Daten geändert“ oder gleichwertig dazu.

UTM 33: warum in Dresden 221 Gebäude fehlten

Vier Länder liefern ihre Modelle im Zonenstreifen UTM 33 (EPSG:25833): Brandenburg, Berlin, Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern. Das Gitter von UTM 33 ist gegenüber UTM 32 um rund 4,7 Grad verdreht. Wer die Daten in ein bundesweit einheitliches UTM-32-Raster überführt, stellt fest: eine 1-km-Zielkachel in UTM 32 liegt nicht in einer, sondern in bis zu vier UTM-33-Quellkacheln.

Wir haben das selbst erlebt. Die Kachel 831_5667 (Dresden) enthielt nach dem ersten Verarbeitungslauf 22 Gebäude. Nach der Korrektur, die alle vier möglichen Quellkacheln berücksichtigt, sind es 243. Der Fehler war unsichtbar: kein Absturz, keine Fehlermeldung, die Kachel war bloß fast leer. Aufgefallen ist er erst beim Vergleich mit der Gebäudezahl des Katasters (117 ALKIS-Gebäude, weil ALKIS Gebäudeteile seltener einzeln zählt). Die Lehre für jeden, der LoD2 aus den Ost-Ländern verarbeitet: Vollständigkeit nie an der eigenen Erfolgsmeldung prüfen, sondern gegen eine unabhängige Sollmenge.

Von LoD2 nach IFC und DXF

CityGML öffnet kein CAD-Programm direkt, weder ArchiCAD noch Revit, Allplan oder AutoCAD. Der übliche Weg über FME oder Blender-Add-ons liefert am Ende meist ein Dreiecksnetz, das im BIM-Programm ein einziges, unbearbeitbares Objekt ist. DEUKOS zerlegt jedes LoD2-Gebäude in seine Flächenarten und schreibt sie als getrennte IFC-Bauteile: Wände, Dach und Bodenplatte einzeln selektierbar, mit der amtlichen Gebäudekennung und der Dachform als Eigenschaft. Das Gelände kommt aus dem DGM1 dazu, die Flurstücke aus ALKIS.

LoD2-Umgebungsmodell aus Frankfurt-Westend als IFC in Revit: graue Gebäudekörper mit Dachformen auf dem Geländemodell, ein einzelnes Gebäude blau markiert und als eigenes Bauteil ausgewählt.
Dasselbe Quartier in Revit. Jedes Gebäude ist ein eigenes Element und lässt sich einzeln auswählen, ausblenden oder ersetzen — hier das blau markierte. Flurstücke liegen als Toposolids darunter.

Wer nur ein Mesh für die Visualisierung braucht, exportiert OBJ; für den Lageplan reicht das DXF mit Gebäudeumrissen und Flurstücken. Die Anleitungen je Programm: LoD2 in ArchiCAD, LoD2 in Revit, Allplan, Rhino und Blender. Den Überblick über alle Wege gibt CityGML konvertieren.

Häufige Fragen

Sind LoD2-Daten in Deutschland kostenlos?

Ja, in allen 16 Bundesländern, auch für die kommerzielle Nutzung. Bremen hat als letztes Land im Juni 2024 auf Open Data umgestellt. Kosten entstehen nur, wenn man Sonderformate oder Zuschnitte direkt bei der Behörde bestellt, etwa in Hamburg.

Warum zählt LoD2 mehr Gebäude als das Kataster?

Weil LoD2 Gebäudeteile (Anbau, Garage, Treppenhaus mit anderer Dachform) als eigene Objekte führt. In Sachsen-Anhalt kommen so auf 100 Katastergebäude im Mittel über 200 LoD2-Objekte. Wer Gebäudezahlen vergleicht, muss deshalb die Gebäudekennung (gml_id) und nicht die Objektzahl heranziehen.

Wie aktuell sind LoD2-Modelle?

Das hängt vom Befliegungszyklus des Landes ab, meist zwei bis vier Jahre. Ein Neubau erscheint erst nach der nächsten Laserscan-Befliegung mit Dachform; bis dahin fehlt er oder steht als LoD1-Klotz da. Für Bauvoranfragen und Vorentwurf reicht das, für ein rechtsverbindliches Aufmaß nicht.

Welche Dachformen kennt LoD2?

Fünfzehn nach dem AdV-Schlüssel: Flachdach (1000), Pultdach (2100), versetztes Pultdach (2200), Satteldach (3100), Walmdach (3200), Krüppelwalmdach (3300), Mansardendach (3400), Zeltdach (3500), Kegeldach (3600), Kuppeldach (3700), Sheddach (3800), Bogendach (3900), Turmdach (4000), Mischform (5000) und Sonstiges (9999).

Was ist der Unterschied zwischen LoD1, LoD2 und LoD3?

LoD1 ist ein Klotz mit Flachdach in mittlerer Höhe. LoD2 hat die echte Dachform und Trauf- sowie Firsthöhe. LoD3 fügt Fassadenelemente wie Fenster und Türen hinzu und ist in Deutschland nur für einzelne Objekte verfügbar. Flächendeckend amtlich gibt es LoD1 und LoD2.

Wie bekomme ich LoD2 in ArchiCAD oder Revit?

Über IFC. Die CityGML-Datei selbst öffnen beide Programme nicht. DEUKOS erzeugt aus dem gewählten Bereich ein IFC mit getrennten Bauteilen; angemeldet sind Bereiche bis 50 × 50 m gratis.

Fazit

LoD2 ist die beste frei verfügbare Gebäudegrundlage, die es in Deutschland gibt: amtlich, flächendeckend, mit echter Dachform. Der Preis dafür ist Heterogenität. Sechzehn Portale, drei Lizenzen, zwei Zonenstreifen und zwei CityGML-Versionen sind der Grund, warum die Beschaffung für ein einzelnes Grundstück leicht einen halben Tag kostet. Diese Seite soll den halben Tag ersparen — und wird aktualisiert, wenn sich an einem der 16 Portale etwas ändert.

LoD2 für Ihr Grundstück — als IFC, DXF oder OBJ

Adresse eingeben, amtliche Gebäude aller 16 Länder auf der Karte prüfen, Bereich als IFC mit getrennten Bauteilen herunterladen. Angemeldet sind Bereiche bis 50 × 50 m gratis.

Karte öffnen Datenquellen und Lizenzen im Überblick →