Berichte aus der Praxis: wie 3D-Geodaten für ganz Deutschland nutzbar werden — und woran es sich dabei reibt.
Generische IFC-Imports in ArchiCAD bedeuten 2-3 Stunden manuelles Aufräumen. Dreiecks-Salat statt Bauteile, fehlende Materialien, Gelände als Mesh-Wurst. Praxis-Bericht: wie ich das hinter mir gelassen habe.
WerkbankHeruntergeladene Stadtmodelle als Mesh-Klotz: Schnitte gehen nicht, Ansichten gehen nicht. Mit DEUKOS kommt das IFC zum Drag-and-Drop — getrennt in Wände und Dächer, mit Flurstücken und (optional) Gelände nach ALKIS-Nutzung.
PraxisStatt Stunden in Geoportalen und mit der Reparatur „matschiger" Modelle: aus 4 Stunden Datenkampf werden 5 Minuten Modell-Export. Damit der Entwurf wieder im Mittelpunkt steht.
PraxisDie LBO sagt nicht alles. Was eine starke Voranfrage tatsächlich ausmacht: Lageplan, Höhenbezug, Nachbarbebauung, Verschattung — die unsichtbare Checkliste, die den Bauausschuss überzeugt.
WerkbankFlurstücksgrenzen, Gebäudeumrisse, Straßenmittellinien als sauber gelabelte CAD-Layer. 15 Bundesländer, offene Lizenzen — ohne Geoportal-Suche.
WerkbankGeländemodell als Morph, Höhenkoten automatisch, Geländeschnitte in Minuten — der Workflow von DGM1 zum Vorentwurfs-Schnitt.
WerkbankAmtliche Stadtmodelle als sauberes IFC 4 in Revit: Site-Origin, Verknüpfungs-Workflow, häufige Stolperfallen — ohne Koordinatendrift.
HintergrundAmtliche 3D-Geodaten klingen nach einem Standard. Hinter jedem Bundesland steckt ein eigenes System. Ein ehrlicher Bericht über zwei Jahre Daten-Normalisierung.
Weitere Artikel folgen — zur Katasterdatenstruktur und zum Weg von Rohdaten zu sauberen BIM-Bauteilen.